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Ultragruppen erklären Nicht-Boykott des Leipzig-Spiels

In einem heute veröffentlichten Kommuniqué berichten die Bremer Ultragruppen Infamous Youth, Caillera, L’Intesa Verde und UltrA-Team Bremen über Kapitalismus im deutschen Profifußball und zeigen gleichzeitig auf, wieso ein Boykott ihrer Meinung nach nicht in Frage kommt. Auch wenn in dem Bericht die Machenschaften von RB Leipzig kritisiert werden, so kommt man dennoch zu dem Schluss, dass die aktuelle Kritik an RB mit ihren Argumenten zu kurz geht und die Gründe für ein derartiges Verhalten nicht analysiert werden bzw. es auch genug Traditionsvereine gibt, die Erfolg mit Geld zu kaufen versuchen.

Nachzulesen ist das gesamte Kommuniqué u.a. hier.

Erfreuen wir uns also daran, dass der Verein Werder Bremen und sein Umfeld noch nicht ganz so ausgeschlachtet wurde, wie es bei anderen Vereinen der Fall ist und schreien wir die Mannschaft Sonntag gemeinsam zum Sieg. Das Brauseprodukt sportlich schlagen!

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